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Ausschuss für Sport · 120/2026 · 12. Juli 2026 · Wichtigkeit 2/5 · Nur zur Information — keine Entscheidung

Quartiersmanagement Espelkamp zieht Bilanz: Was 2025 lief und was 2026 geplant ist

Was bedeutet das für Espelkamper?
Was 2025 an Stadtteil-Aktionen lief und was 2026 in den Espelkamper Quartieren geplant ist, wurde am 6. Juli öffentlich berichtet.
Ergebnis noch nicht veröffentlicht
Die Sitzung (Mo, 06.07.2026 16:00 Uhr Ausschuss für Sport, Vereinswesen und Soziales) hat bereits stattgefunden, aber die Stadt hat das Ergebnis noch nicht im Ratsinformationssystem veröffentlicht.
Warum dauert das?

Worum geht es?

Das Quartiersmanagement der Stadt Espelkamp legt dem Ausschuss für Sport, Vereinswesen und Soziales einen Bericht über seine Arbeit im Jahr 2025 vor und gibt einen Ausblick auf die für 2026 geplanten Aktionen. Im Zentrum steht die Frage, wie Nachbarschaften in den Espelkamper Stadtteilen gestärkt und das Wohnumfeld vor Ort verbessert werden können.

Hintergrund

Das Quartiersmanagement gibt es in Espelkamp seit Anfang 2019. Gestartet ist es im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt" von Land und Bund. Dieses Förderprogramm ist Ende 2020 ausgelaufen — die Arbeit wird seitdem unverändert in Kooperation mit der Aufbaugemeinschaft Espelkamp weitergeführt, also ohne die ursprüngliche Förderung. Ziel ist es laut Vorlage, Bürgerinnen und Bürger in die Gestaltung ihres Stadtteils einzubinden, mit gemeinsamen Aktionen die Nachbarschaft zu fördern und das Lebensumfeld so zu gestalten, dass sich Menschen dort wohlfühlen.

Verantwortlich für die Vorlage ist Bürgermeister Dr. Vieker, federführend ist der Bereich Soziale Dienstleistungen der Stadt Espelkamp (Frau Fangmeyer).

Was bedeutet das für die Stadt?

Die Vorlage ist eine Mitteilung — sie enthält keinen Beschlussvorschlag und keine konkreten Kosten. Über die inhaltlichen Schwerpunkte der Projekte aus 2025, das genaue Budget und den Umfang der für 2026 geplanten Angebote wird erst der mündliche Bericht der Quartiersmanager im Ausschuss Aufschluss geben. Details zu konkreten Projekten und deren Finanzierung sind aus den vorliegenden Unterlagen nicht erkennbar.

Was bedeutet das für Bürger?

Das Quartiersmanagement ist die Anlaufstelle für alle, die sich in ihrem Stadtteil engagieren oder etwas verändern wollen — sei es ein Nachbarschaftsfest, ein Spielplatz-Projekt oder eine Idee für den öffentlichen Raum. Der Bericht im Ausschuss ist eine Gelegenheit zu erfahren, welche Aktionen 2025 gelaufen sind und was 2026 geplant ist. Wer wissen will, was im eigenen Quartier passiert oder passieren wird, kann den Termin verfolgen — und sich im Anschluss bei der Stadtverwaltung oder der Aufbaugemeinschaft Espelkamp melden, um eigene Vorschläge einzubringen.

Argumente der Befürworter
  • Quartiersarbeit stärkt direkt Nachbarschaften und macht Stadtteile lebenswerter.
  • Fortführung in Kooperation mit der Aufbaugemeinschaft sichert lokale Verwurzelung und Bürgernähe.
  • Berichte im Ausschuss machen die Arbeit für alle transparent und nachvollziehbar.
  • Bürgerinnen und Bürger haben eine konkrete Anlaufstelle für eigene Ideen im Stadtteil.
Argumente der Kritiker
  • Die Arbeit läuft seit Ende 2020 ohne die ursprüngliche Städtebauförderung — die finanzielle Grundlage ist aus den Unterlagen nicht erkennbar.
  • Konkrete Projekte, Kosten und Wirkungen bleiben vage, solange nur der mündliche Bericht vorliegt.
  • Ohne bekannte Förderkulisse ist die Verstetigung der Angebote über 2026 hinaus offen.

Häufige Fragen

Was ist das Quartiersmanagement?
Die Anlaufstelle der Stadt Espelkamp für Nachbarschafts- und Stadtteilarbeit. Es gibt das Quartiersmanagement in Espelkamp seit Anfang 2019.
Wer bezahlt das Quartiersmanagement heute?
Die ursprüngliche Städtebauförderung ist Ende 2020 ausgelaufen. Die Arbeit wird seither in Kooperation mit der Aufbaugemeinschaft Espelkamp weitergeführt.
Wo kann ich mich als Bürgerin oder Bürger mit Ideen melden?
Bei der Stadt Espelkamp (Sachgebiet 2.3 Soziale Dienstleistungen) oder direkt bei der Aufbaugemeinschaft Espelkamp.
Wann erfahre ich mehr?
Im Ausschuss am 6. Juli 2026 und im Anschluss über die Berichterstattung der Verwaltung.
Themen
QuartiersmanagementSoziale StadtAufbaugemeinschaftStadtteilarbeit